TuS Altwarmbüchen-TSV Hollern-Twielenfleth3:125:2325:2315:2525:18
Coach:HenningSpieler:Thorsten, Marcel, Ulf, Didi, Daniel, Jan-Hendrik, Matze, Kaspar, Jens
Herren I: Verlängerte Auszeit
Spieltagsausbeute wird richtig vorausgesagt/ Geschenk im dritten Satz/ Danke Henning!
Nachdem der TieBreak gegen Burgdorf deutlich gewonnen werden konnte, galt es, diesen Schwung mit in das an diesem Spieltag noch ausstehende Spiel gegen Hollern-Twielenfleht mitzunehmen.
Im Satz eins verteilten sich die Punkte nach und nach auf beiden Seiten. Gut platzierte Angaben wechselten sich mit guten Blockaktionen und Angriffen und den obligatorischen kleinen Fehlern ab. Für uns war auch erkennbar das gegen den guten Angriff des Diagonalspielers am Netz aber auch aus dem Hinterfeld der Gäste von der Elbe bis zu dem Zeitpunkt kein Kraut gewachsen war. Dennoch konnten wir den Satz mit 25:22 für uns gewinnen.
Der zweite Satz startete zwar ähnlich, jedoch konnten wir im Mittelteil des Satzes bis auf 20:11 davon ziehen. Ein wichtiger Teil dieses Vorsprunges war Jan mit seinen gut platzierten Sprungangaben, abgerundet durch einen guten Block des gegnerischen Angriffs. Jeder könnte nun denken, dass wir mit diesem Lauf den Satz entspannt nach Hause bringen. Denkste! Der Mannschaftskapitän der Twielenflether brachte uns mit seinen guten Angaben plötzlich enorm unter Druck: Aus Feierlaune wurde plötzlich Ratlosigkeit und Unruhe. Zwar entfielen nicht alle gemachten Punkte auf seine Angaben, aber wir konnten erst beim Stand von 22:21 für uns für ein Ende seiner Angabenserie sorgen. Den Satz konnten wir mit Mühe und Not mit 25:23 für uns entscheiden.
Trotz des verlorenen Satzes konnten die Gäste im Satz drei den Schwung der vorherigen Aufholjagd und unsere „Auszeit“ (das Kräftelassen nach dem Burgdorf-Spiel) gut ausnutzen. Wir haben bereits Mitte des Satzes den Satz gedanklich „abgeschenkt“ was uns dabei half wiederum unsererseits Boden und Punkte im Satz gut zumachen. Das änderte aber nichts an der Tatsache, dass in diesem Satz jeder nur einmal bei der Angabe war (in Fachkreisen spricht man von nur einer Rotationsfolge) und der Satz mit 15:25 (!) verloren ging.
Mit diesem Satz war aber auch unsere verlängerte „Auszeit“ beendet: In Satz vier erspielten wir uns peu a peu einen kleinen Vorsprung, den wir bis zum Ende des Satzes auch nicht mehr her gaben. Das Endergebnis sprach mit 25:18 für uns. Ausschlaggebend war hier dass wir wieder Mut gefasst haben und sich nun auf der Seite der Gäste die Fehler beziehungsweise nicht erfolgreichen Angriffe zeigten.
Somit haben wir für diesen Spieltag das Wunschziel unseres etatmäßigen Trainers (Basti) punktgenau umgesetzt und Henning zu einem Erfolgsvertretungscoach mit der Taktiktafel gemacht haben.
An dieser Stelle noch einmal ein dickes Dankeschön an Henning, für die akribische Vorbereitung und Begleitung des Spieltages :-) !
14.02.2016 - Kaspar (Thorsten Pröhl) - letzte Änderung am 15.02.2016
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